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Rang
Name
Team
Zeit
1.
Marcel Kittel
ARG
3h06'14''
2.
Andre Greipel
LTB
+0'00''
3.
Mark Cavendish
OPQ
+0'00''
4
Peter Sagan
CAN
+0'00''
5.
Roberto Ferrari
LAM
+0'00''
6.
Alexander Kristoff
KAT
+0'00''
7.
Kevin Reza
EUC
+0'00''
8.
Yohann Gene
EUC
+0'00''
9.
Daniele Bennati
TST
+0'00''
10.
Murilo Antoniobil Fischer
FDJ
+0'00''
Letzte Aktualisierung: 05:09:29
0
134 km
Drei Wochen Tour de France sind nun beendet. Uwe Toebe und Bernd Schroller bedanken sich für Ihr Interesse an unserer Berichterstattung. Au revoir!
Paris bereitet sich nun auf die große Feier zur 100. Tour de France vor. Gleich findet die Siegerehrung statt, auf der Christopher Froome sein finales Maillot Jaune überreicht bekommt.
Marcel Kittel ist der neue König der Sprinter. Der Argos-Fahrer gewinnt als einziger Fahrer dieser Tour vier Etappen und beendet Cavendish Siegesserie auf dem Champs-Elysees. Er ist der erste deutsche Sieger in Paris seit Olaf Ludwig, der 1992 den Schlussabschnitt entscheiden konnte.
Ziel
Christopher Froome erlaubt sich den Luxus, zusammen mit seinem Team hinter dem Peloton ins Ziel zu kommen. Er büßt damit auf der letzten Etappe noch einmal etwas Zeit von seinem Vorsprung ein. Aber natürlich ändert sich in den Top Ten des Gesamtklassements nichts mehr.
Ziel
Marcel Kittel (ARG) war früh im Wind, fast zu früh. Er muss lange den Sprint fahren. Andre Greipel scheint zunächst die höhere Endgeschwindigkeit zu haben, aber Kittel rettet einen minimalen Vorsprung über den Zielstrich.
Ziel
Fast zeitgleich geht das Trio über den Zielstrich. Aber Marcel KIttel (ARG) hat hauchdünn die Nase vorn! Andre Greipel wird Zweiter.
0,2 km
Mark Cavendish (OPQ), Andre Greipel (LTB) und Marcel Kittel (ARG) gehen früh gemeinsam in den Wind.
0,8 km
Marcel Kittel (ARG) ist früh an der zweiten Position hinter seinem Teamkollege.
1 km
Sylvain Chavanel (OPQ) führt das Feld in Richtung Flamme Rouge.
2 km
Emega schiebt sich nach vorn, versucht es an der Seite von Argos.
3 km
Auch Team Saxo baut einen Zug für Daniele Bennati (TST) auf.
4 km
Wir sehen auf der Breite der Straße drei Sprinterzüge. Mark Cavendish (OPQ) hält sich noch etwas im HIntergrund.
5 km
Adam Hansen (LTB) hat einen Defekt und wird Andre Greipel (LTB) im Finale so nicht zur Verfügung stehen.
6 km
Bram Tanking (BEL), Alejandro Valverde (MOV) und Manuel Quinziato (BMC) haben Tempo rausgenommen, einmal mehr haben die Sprinterzüge gesiegt.
7 km
Mit der vorletzten Zieldurchfahrt ist das Feld fast wieder am Ausreißertrio dran.
7 km
Da läutet die Glocke. Die letzte Runde auf dem Champs-Elysees der 100. Tour steht nun an.
8 km
Das Peloton tut sich sichtbar schwer, den Rückstand zu verringern.
10 km
Alejandro Valverde (MOV) hat ganz sicher noch eine Rechnung mit dieser Tour offen. Der Spanier hatte auf der hektischen Etappe nach Saint-Amand-Montrond in einem ungünstigen Moment einen Defekt und verlor etliche Minuten.
11 km
Bram Tanking (BEL), Alejandro Valverde (MOV) und Manuel Quinziato (BMC) behaupten weiter 20 Sekunden Vorsprung.
13 km
Arthur Vichot ist vor einigen Kilometern gestürzt und hat nun einen weiteren Defekt. Er muss allein ins Ziel kommen.
15 km
Der Belkin-Fahrer ist nicht Laurens Ten Dam, sondern Bram Tanking (BEL). Das macht das Trio nicht uninteressanter.
16 km
Ein Fahrer aus den Top Ten greift in Paris noch einmal an. Das hat sich wie bereits geschrieben in der jüngeren Vergangenheit nur Alexandre Vinokourov getraut, der damit im Gesamtklassement sogar noch um einen Platz verbessern konnte.
17 km
Jeremy Roy (FDJ) fährt wieder ins Feld zurück.
18 km
An der Spitze fahren nun Alejandro Valverde (MOV), Laurens Ten Dam (BEL) und Manuel Quinziato (BMC). Das ist ein sehr interessantes Trio.
19 km
David Millar (GRS) fällt nach 30 Kilometern auf der Flucht wieder ins Feld zurück. Andere Fahrer versuchen zu Jeremy Roy (FDJ) hinzukommen.
19 km
Jeremy Roy (FDJ) fährt nicht nur zu David Millar (GRS) vor, er lässt ihn auch einfach stehen.
20 km
Jeremy Roy (FDJ) setzt sich aus dem Peloton ab, aber bis zu Millar sind es noch einige Meter.
21 km
Wieder geht es am Place de la Concorde vorbei durch den kurzen Tunnel in Richtung Ziel. Die letzten drei Runden dieser Tour stehen an.
23 km
Alexandre Vinokourov war der letzte Fahrer, der den Sprintern in Paris ein Schnippchen schlagen konnte. Der Kasache lancierte auf dem Schlusskilomter einen Angriff, der nicht mehr eingeholt werden konnte.
25 km
Cannondale, Lotto, Omega-Pharma und Argos kontrollieren an der Spitze des Pelotons das Rennen. Die 30 Sekunden zur Spitze sind natürlich jederzeit zuzufahren.
27 km
David Millar (GRS) scheint sich noch ein paar Körner für diese Schlussetappe aufgesparrt zu haben. Er baut den Vorsprung als Solist auf 30 Sekunden aus. Der Schotte fährt möglicherweise seine letzte Tour, denn er will im kommenden Jahr zurücktreten.
29 km
Juan Antonio Flecha (VCD) und Dmitriy Muravyew (AST) werden vom Feld eingeholt.
30 km
David Millar (GRS) hat Sekunden Vorsprung vor Juan Antonio Flecha (VCD), der nun ein Duo mit Dmitriy Muravyew (AST).
31 km
David Millar (GRS) forciert das Tempo und setzt sich von Juan Antonio Flecha (VCD) ab.
32 km
Der Astana-Fahrer ist Dmitriy Muravyew (AST), der aber nicht wirklich herankommt.
33 km
Ein Astana-Fahrer versucht zu David Millar (GRS) und Juan Antonio Flecha (VCD) vorzufahren.
35 km
Die Zielpasage wird ein weiteres Mal passiert. Nun sind es noch fünf Runden bis ins Ziel.
37 km
Im Peloton scheint man mit dem kleinen Vorsprung des Duos erst einmal leben zu können. Damit ist die Rennsituation nicht mehr ganz so hektisch.
Aufgabe
Das ist natürlich bitter. Lieuwe Westra (VCD) muss auf dem Schlussabschnitt doch noch aufgeben.
40 km
David Millar (GRS) und Juan Antonio Flecha (VCD) haben die kleine Spur am Straßenrand gewählt, die etwas besser zu befahren ist. Das Duo baut den Vorsprung auf 20 Sekunden aus.
43 km
Die meisten Fahrer der Fluchtgruppe sind wieder vom Feld eingeholt. Nur David Millar (GRS) und Juan Antonio Flecha (VCD) können einen kleinen Vorsprung behaupten.
Zwischensprint
Juan Antonio Flecha (VCD) holt sich aus der Fluchtgruppe heraus den letzten Zwischensprint vor Davis Millar (GRS) und Julien El Fares (SOJ). MIt den 20 Punkten verbessert sioch der Spanier in der Punktewertung noch auf den fünften Platz. Das bringt noch einmal 1000 Euro für die Mannschaftskasse.
47 km
Ein Quintett mit David Millar (GRS), Juan Antonio Flecha (VCD), Cameron Meyer (OGE) und Julien El Fares (SOJ) und Cadel Evans (BMC) fährt nun einge Sekunden voraus. Es geht in Richtung des einzigen Zwischensprints.
50 km
Der letzte Fahrer vor Cavendish, der den Schlussabschnitt in Paris gewinnen konnte, war wie schon erwähnt Gert Steegmans (OPQ), der heute für den Briten anfahren soll.
52 km
Mark Cavendish (OPQ) hat einen Defekt. 50 Kilomter vor dem Ziel ist das noch kein wirkliches Problem, der Brite wird gleich wieder im Feld sein.
53 km
Auch der nächste Fluchtversuch eines Trio mit Michael Albasini (OGE) ist schnell wieder gestellt. Das Tempo ist nun höllisch hoch.
54 km
Seit 2009 hat Mark Cavendish (OPQ) viermal in Folge in Paris gewonnen. Der Brite träumt ganz sicher von einem fünfter Sieg, der Omega-Fahrer gehört erneut zu den Favoriten.
56 lm
Der erste Fluchtversuch ist schnell wieder eingeholt. BMC fährt das Loch zu. Ein Sieg für Philippe Gilbert (BMC) für das schwache Abschneiden der Equipe um Kapitän Cadel Evans sicherlich etwas besser aussehen lassen.
57 km
Lars Boom (BEL) kann sich als erster Fahrer leicht absetzen. Der Niederländer war schon auf der ersten Etappe in der ersten Fluchtgruppe dieser Tour vertreten.
59 km
Sky verabschiedet sich aus der Spitze des Pelotons. Nun wird es wohl richtig losgehen. Das Feld zieht sich weit auseinander.
62 km
Das Feld überquert zum zweiten Mal die Zielpassage. Noch neun Runde mit einer Länge von knapp sieben Kilometern, dann ist die Tour 2013 Geschichte.
64 km
Das Feld ist zum ersten Mal am Arc de Triomphe vorbei. Bis zum vergangenen Jahr wurde vor dem französischen Nationalmonument ein scharfer U-Turn gemacht, der immer wieder auch zu Stürzen geführt hat.
66 km
In 20 Kilomtern wird dann noch der letzte Zwischensprint dieser Tour ausgefahren. Für die Punktewertung hat das wie schon geschrieben keinerlei Auswirkungen mehr. Peter Sagan (CAN) führt dieses Klassement mit 101 Punkten Vorsprung vor Mark Cavendish (OPQ). Andre Greipel (LTB) und Marcel Kittel (ARG) folgen weiter abgeschlagen auf den Plätzen drei und vier.
69 km
Der Jubel brandet auf, die 100. Tour de France erreicht die Champs-Elysees. Ab jetzt ist die SChlussetappe richtig eröffnet.
71 km
Heute hat es keine weiteren Aufgaben mehr gegeben. Damit werden 170 Fahrer heute Paris erreichen, soviele wie zuvor nur im Jahr 2010.
74 km
Sky zeigt sich mit der gesamten Mannschaft und natürlich auch Chrisopher Froome vor dem Feld. Die britische Equipe konnte nicht auf allen Etappen die Unterstützungsarbeit leisten, der Kapitän war das eine oder andere Mal auf sich allein gestellt.
77 km
In zehn Kilometer ist die tour d'honneur dann beendet. Mit dem Erreichen des Champs-Elysees wird das Tempo dann schlagartig erhöht, sofort wird es erste Ausreißversuche geben.
80 km
Die Bäume an den Seiten sind schon längst großen Häuserschluchten gewichen, wir nähern uns langsam aber sicher der Seine. Auch heute sind die Straßenränder wieder mit zahlreichen Zuschauern gesäumt. In Frankreich hat dieses sportliche Spektakel nichts von seiner Popularität eingebüßt.
84 km
Für einen weiteren deutschen Fahrer wird dies wohl die letzte Tour gewesen sein. Jens Voigt hat auf der Homepage mehr oder weniger deutlich gesagt, dass diese 16. Tour wohl auch seine letzte gewesen ist. Gestern hat sich der 41-Jährige noch einmal in seinem Element gezeigt. Aus einer Fluchtgruppe heraus setzt er sich ab und wurde erst im Schlussanstieg von den Klassementfahrern eingeholt. Dafür gab es noch einmal die Rote Rückennummer für den kämpferischten Fahrer.
87 km
Bester Deutscher in der Gesamtwertung ist Andreas Klöden auf dem 30. Platz. Der 38-Jährige war gleich zweimal in einer aussichtsreichen Fluchtgruppe vertreten. Aber sowohl in Gap als auch in Le Grand-Bornand blieb hinter Rui Alberto Costa nur der zweite Platz. Der zweifache Tour-Gesamtzweite wird in seiner Karriere also ohne Touretappensieg bleiben.
90 km
Besonders in den Flachetappen der zweiten Woche konnten die deutschen Sprinter für Furore sorgen. Marcel Kittel gewann gleich drei Etappen, Andre Greipel eine in Montpellier. Dazu kommt nur der Erfolg von Tony Martin im ersten Einzelzeitfahren.
93 km
Das Peloton nimmt nun Paris in Angriff. 70 Kilomter vor dem Ziel wird der Rundkurs in der französischen Hauptstadt erreicht.
Sagan
Die Punktwertung der Tour geht an Peter Sagan. Der Tsche gewann in diesem Jahr zwar nur eine Etappe, konnte aber gerade auf den Zwischensprint immer wieder Punkte einsammeln und war beispielsweise auf der Etappe zum Mont Ventoux über 200 Kilometer in der Fluchtgruppe unterwegs, um zu punkten.
97 km
Während dieser Bergwertungen hat sich Christopher Froome (SKY) zurückfallen lassen, um sich mit Sekt zu versorgen. Ein Prost auf den Toursieger 2013.
Bergwertung
Und auch an der Stele für Jacques Anquetil wird der letzte Bergpreis dieser Tour wird ohne Kampf passiert. Die letzte Bergwertung der Tour Jose Joaquin Rojas (MOV). Auch den Spanier trifft man im Hochgebirge eher selten an der Spitze eines Rennens.
Bergwertung
Gert Steegmans (OPQ) darf sich den Punkt an der Bergwertung mitnehmen. Dass hier ein Sprinter als Erster den Wertungsstrich erreicht, sagt eine Menge über die Qualität dieses Anstieges aus. Der Belgier ist der letzte Fahrer vor Mark Cavendish, der in Paris die Schlussetappe gewinnen konnte. Und das ist nun auch schon fünf Jahre her.
107 km
Auf den ersten 30 Kilomtern hat sich das Feld erst einmal von Paris entfernt, um zu den ersten beiden Bergwertungen zu gelangen. Gleich geht es über die Cote Saint-Remy-les-Chevreuse, wo der Sieger einen Punkt und die Prämie mitnimmt.
110 km
Alberto Contador (TST) hat gestern im Schlussanstieg noch seinen Platz auf dem Tourpost verloren. Der Spanier wirkte am Berg nicht mehr ganz so explosiv wie bei seinen Tourteilnahmen unter Dopingverdacht. Vielleicht ist dies kurchaus als positives Zeichen zu sehen. Trotzdem fuhr er eine sehr engagierte Tour, versuchte mit seinem starken Saxo-Team - das auch die Teamwertung gewann - immer wieder Angriffe auf Christopher Froome zu lancieren. Letztlich blieb ihm der Lohn dafür versagt.
113 km
Alberto Contador (TST) hat einen Defekt. Heute ist es natürlich überhaupt kein Problem, auch alleine wieder ans Feld heranzufahren. Das würde selbst ich schaffen...
115 km
Nairo Quintana (MOV) trägt heute übrigens erstmals das Bergtrikot bei dieser Tour. Das Gepunktete Leibchen steht über der Nachwuchswertung. Daher darf heute Andrew Talansky stellvertretend in Weiß fahren. Der Amerikaner hat gestern in der Nachwuchswertung noch Michal Kwiatkowski (OPQ) vom zweiten Platz verdrängt.
Quintana
Die eigentliche Überraschung dieser Tour war ganz sich Nairo Quintana. Der Kolumbiaber beendet seine erste Tour gleich als Gesamtzweiter und Gewinner der Berg- und Nachwuchswertung. Seine starke Leistung krönte der starke Bergfahrer gestern mit einem Sieg in der abschließenden Alpenetappe. Er war letztliche der einzige Fahrer, der Christopher Froome im Hochgebirge über alle Etappe einigermaßen Paroli bieten konnte.
Peraud
In Erinnerung bleibt AG2R aber natürlich auch durch das doppelte Sturzpech des Jean Christophe Peraud. Beim Zeitfahren am Mittwoch stürzte der Franzose schon beim Einfahren und zog sich einen Haarriss im Schlüsselbein zu. Im Rennen rutschte er dann über Farbresten aus, die Fans des Orica-Teams dort hinterlassen hatten und fiel erneut auf die bereits lädierte Schulter. Ausgerechnet in dieser Kurve hatte sich Perauds Frau unter die Zuschauer gemischt und war so zumindest gleich bei ihrem verletzten Mann.
122 km
Die noch sieben im Rennen befindlichen Fahrer von AG2R fahren Arm in Arm hinter dem Peloton. Die französische Equipe beendet die Rundfahrt als Zweite der Teamwertung und stellt mit Christophe Riblon - dem Sieger in Alpe d'Huez - auch den kämpferischten Fahrer dieser Tour.
125 km
Omega Phara-Quickstep führt das Feld mit zwei Fahrern in ruhigen Tempo durch die ersten zehn Kilometer. Die Helfer von Mark Cavendish (OPQ) wissen, dass auf sie später noch viel Arbeit zukommt. Für sie beginnt die Feier erst nach 22 Uhr.
Froome
In den Alpen war Froome dann zwar nicht mehr ganz so überlegen, aber er konnte die Angriffe auf das Gelbe Trikot immer recht soverän kontern. Nach seinem Sieg in den Pyrenäen gewann er noch am Mont Ventoux und das schwere Bergzeitfahren in der dritten Tourwoche.
Froome
In diesem Jahr wurde Froome früh seiner Favoritenrolle gerecht. Schon der erste schwere Pyrenäen-Schlussanstieg in Ax-3-Domaines gewann der 28-Jährige sehr souverän. In der Folge baute er dann seinen Vorsprung über die Berge und durch die Zeitfahren kontinuierlich aus.
Froome
Beginnen wir zunächst mit dem gesignierten Gesamtsieger. Schon im Vorfahr sahen viele in Christopher Froome schon den eigentlichen Gesamtsieger, doch Sky hielt an Bradley Wiggins fest, der als erster britischer Sieger in die Tourgeschichte einging.
65 Kilometer lang haben wir nun ordentlich Zeit, die drei Wochen durch Frankreich noch einmal Revue passieren zu lassen.
Etappenprofil
Richtig ernst wird es dann erst 70 Kilometer vor dem Ziel. Dann erreichen die Fahrer die Champs-Elysees. Zehn mal wird dann der Pariser Prachtboulevard umkurvt. Erstmal geht es dabei um den Arc de Triomphe herum.
Etappenprofil
Die Abschlussetappe ist natürlich weitgehend flach, zwei winzige Anstiege sind aber trotzdem noch zu bezwingen. Nach 30 Kilometer geht es für das Feld über die Saint-Remy-les-Chevreuse. Vier Kilometer wird dann an der Cote de Chateaufort an dessen Stele der Radsportlegende Jacques Anquetil der Ehrenbesuch abgestattet.
Start
Mit fast einer Viertelstunde Verstätung hat Christian Prudhomme das Rennen nun auch offiziell freigegeben. Am Tempo im Feld ändert das natürlich erst einmal nicht sonderlich viel.
Wetter
Paris hat heute einen herrlichen Sommertag mit Temperaturen jenseits der 30 Grad erlebt. Für die späteren Abendstunden kann es aber vereinzelt zu Schauern kommen, was wir aber nicht hoffen, weil auf den glatten Paves erhöhte Sturzgefahr besteht.
Neutralisation
Das Rennen ist noch gar nicht freigegeben. Das Peloton befindet sich noch in der neutralisierten Phase vor dem eigentlichen Start. Zunächst einmal ging es rund 14 Kilometer durch die eindrucksvolle Parkanlage des Schlosses von Versailles.
Rückblick
Alberto Contador konnte nicht folgen, als Nairo Quintana und Joaquin Rodriguez im Schlussanstieg angriffen. Der Spanier fiel damit in der Gesamtwertung noch hinter diese beiden Fahren auf den vierten Platz zurück. Auch bei den Wertungstrikot sind gestern die letzten Entscheidungen gefallen, aber dafür werden wir im Laufe der Etappe noch genug Zeit zur Nachbetrachtung haben.
Rückblick
Die gestrige letzte Alpenetappe hat die letzten Unklarheiten im Klassement beseitigt. Das Christopher Froome die Tour gewinnen würde, stand letztlich schon seit dem Mont Ventoux fest, aber die Plätze dahinter waren bis in die letzten Kehren heiß umkämpft.
Abschluss
Und da heißt es auch schon wieder Abschied nehmen. Nach drei Wochen endet in wenigen Stunden auch die 100. Ausgabe der Tour de France traditionell auf dem Champs-Elysees in Paris. Auf dem berühmten Paves in Paris dürfen sich gleich noch einmal die besten Sprinter auf einen prestigeträchtigen Erfolg hoffen.
vor Beginn
Herzlich willkommen zur 21. und letzten Etappe der Tour de France, die über 133,5 km von Versailles nach Paris führt.
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