11. Spieltag
Bremen
1:1
(1:0)
Hertha BSC
 
Zum Schluss noch ein kleiner Blick in die Zukunft: Am kommenden Spieltag geht es für Werder nach Leverkusen, während Berlin zuhause die TSG Hoffenheim empfängt. Ich bedanke mich für das Interesse heute, wünsche noch gute Unterhaltung beim Topspiel der Bundesliga, das um 18:30 Uhr zwischen Dortmund und Mönchengladbach steigt, und ein schönes restliches Wochenende! Bis zum nächsten Mal.
 
Die Punkteteilung, durch die beide Klubs erstmal im Niemandsland der Tabelle stecken bleiben, wird sicherlich unterschiedlich interpretiert werden. Bremen baut die Serie von ungeschlagenen Duellen mit Berlin zwar auf zwölf Spiele aus, tritt mit dem dritten Remis in Folge aber auf der Stelle. Zudem wartet der SVW seit drei Spielen auf einen Sieg und weiterhin auf den zweiten Heimerfolg der Saison. Für die Hertha ist das Unentschieden dagegen das vierte Spiel in Serie, das man nicht verliert. Der Aufwärtstrend in der Hauptstadt hält also weiterhin an.
 
Ein letztendlich gerechtes Remis, mit dem die Berliner aber sicherlich besser leben können als die Bremer. Letztere werden damit hadern, dass sie deutlich mehr ins Spiel investiert haben, ohne jedoch zwingend und effektiv genug zu sein. Die Hertha überstand die Druckphase der Hausherren dank deren mangelhafter Chancenverwertung und Keeper Jarstein mit einem blauen Auge und konnte selbst nach vorne immer wieder gefährliche Nadelstiche setzen. Insgesamt war die Partie nach dem Seitenwechsel nicht mehr so hochklassig wie vor der Pause, aber dennoch spannend bis zum Schluss.
93. min
Nein. Denn dann ist Schluss! Der SV Werder Bremen und Hertha BSC trennen sich 1:1.
92. min
Drei Minuten Nachspielzeit waren angezeigt, eine ist davon noch übrig. Bremen belagert den Strafraum der Gäste. Springt noch der Lucky Punch für die Hausherren dabei heraus?
90. min
Hertha-Coach Covic will den Auswärtspunkt sichern und bringt als letzten Wechsel Verteidiger Torunarigha für Skjelbred ins Spiel.
89. min
Bremen versucht nochmal Druck aufzubauen und kommt auch zu Abschlüssen. Maximilian Eggestein wird rechts am Strafraum mit dem Rücken zum Tor angespielt, dreht sich technisch anspruchsvoll um seinen Gegenspieler und zieht von der Strafraumkante mit links ab. Sein Schuss aufs rechte untere Eck hat aber zu wenig Power, um Jarstein ernsthaft in Verlegenheit zu bringen.
87. min
Kohfeldt zieht für Werder den letzten Joker - eine lebende Legende soll es richten. Pizarro kommt für Rashica ins Spiel und das sorgt im Stadion nochmal für einen erhöhten Lautstärkepegel.
85. min
Gute Möglichkeit für die Hausherren. Über links kommt Friedl mit nach vorne, hinterläuft und bekommt die Kugel in den Lauf. Er bringt sie, etwas abgefälscht, auf den zweiten Pfosten, wo Bittencourt sich quer in die Luft legt und es direkt versucht. Er trifft den Ball nicht sauber und so geht er weit am kurzen Eck vorbei, das eigentlich offen war. Mit etwas mehr Ruhe wäre da mehr drin gewesen für die Leihgabe aus Hoffenheim.
81. min
Zweiter Wechsel beim SVW: Bargfrede ersetzt Sahin im zentralen Mittelfeld.
80. min
Gelb für Bittencourt, der Rekik zu ungestüm anläuft und übermotiviert in ihn hinein rutscht. Er zieht zwar zurück, doch Brych erklärt ihm, dass es bereits das zweite Vergehen dieser Art ist.
80. min
Zehn Minuten sind noch zu gehen und trotz fortschreitender Belastung verzeichnen beide Teams weiterhin eine Passgenauigkeit von über 80 Prozent. Entsprechend wenig kann man heute auf Fehler des Gegners spekulieren beziehungsweise hoffen.
77. min
Zweiter Wechsel bei der Hertha: In der Sturmspitze muss Ibisevic für den Ex-Bremer Selke Platz machen. Die Berliner Kapitänsbinde wandert damit weiter zu Skjelbred.
74. min
SVW-Coach Kohfeldt reagiert und wechselt erstmals. Torschütze Sargent hat Feierabend, für ihn kommt Johannes Eggestein neu ins Spiel.
73. min
Die Hertha hat Lunte gerochen und ist jetzt am Drücker. Der eingewechselte Lukebakio bekommt von der gegnerischen Defensive viele Freiheiten und nutzt diese, um für Furore zu sorgen. Seine Hereingabe von links lässt Wolf durch die Beine laufen und Grujic zielt in seinem Rücken aus rund 18 Metern nur knapp links neben den Kasten.
70. min
Tooor! SV Werder Bremen - HERTHA BSC 1:1. Etwas überraschend der Ausgleich für die Gäste! Bremen steht bei einem Gegenstoß der Berliner in der Viererkette ungeordnet und übt mit drei Mann links im Strafraum kaum Druck auf Lukebakio aus. Das bestraft der Joker mit einem sehr gut platzierten Flachschuss ins rechte Eck. Vom Innenpfosten springt der Ball ins Tor.
69. min
Die Hertha ist auch noch da! Darida versucht es halblinks aus großer Distanz einfach mal und jagt den Ball nur knapp über die Latte aufs Tornetz. Pavlenka wäre chancelos gewesen.
65. min
Jarstein bewahrt Berlin vor dem 0:2! Die Hausherren führen einen Freistoß im Mittelfeld schnell aus und überrumpeln die Gäste. Erneut ist es Sargent, der den Ball behaupten und quer legen kann. Wieder ist der Abnehmer Rashica, dessen Abschluss aus elf Metern halblinker Position diesmal besser ist, doch Jarstein kratzt die Kugel aus dem rechten Eck und hat ihn im Nachfassen sicher. Großtat des Berliner Keepers!
63. min
Jetzt aber die erste richtig gute Chance des zweiten Durchgangs! Werder bricht am rechten Flügel durch und kommt in Person von Sargent in den Strafraum. Der gibt den Ball flach auf den zweiten Pfosten, wo Rashica schneller als Klünter ist und aus zehn Metern zum Abschluss kommt. Er trifft die Kugel aber nicht voll und so kann Jarstein sie sogar festhalten. Da war mehr drin.
60. min
Eine Stunde ist gespielt und wir vermissen etwas die Dynamik aus der ersten Hälfte. Beide Defensivreihen agieren disziplinierter und lassen weniger Strafraumszenen zu.
57. min
Die erste Gelbe Karte der Partie geht an einen Berliner. Klünter langt zum wiederholten Male hin und sieht für die Summe der Vergehen jetzt den Karton.
56. min
Nun der angesprochene Tausch von Hertha-Coach Covic. Dilrosun, der nach zuletzt starken Leistungen heute nicht überzeugen konnte, verlässt den Platz. Lukebakio soll auf dem Flügel nun Akzente setzen.
55. min
Wieder Werder, wieder aus der Distanz. Eggestein knallt die Kugel mit links aus rund 25 Metern aber zu unplatziert aufs Tor, sodass Jarstein sie direkt festhalten kann. Derweil deutet sich bei den Gästen der erste Wechsel an.
52. min
Bremen verzeichnet den ersten Abschluss nach der Pause. Rashica dribbelt im Rückraum vor der Box quer und versucht es dann aus der Distanz. Sein Versuch geht aber in den zweiten Stock.
51. min
Personell gehen beide Teams die zweiten 45 Minuten zunächst unverändert an. Beide Trainer, Kohfeldt und Covic, sehen noch keine Notwendigkeit, ihre Startformationen zu korrigieren.
48. min
Die Hertha hat sich offenbar vorgenommen, Werder früher im Spielaufbau zu stören und das Gegenpressing höher anzusetzen.
46. min
Weiter geht's im wohninvest WESERSTADION! Der zweite Durchgang läuft.
 
Bremen geht dank druckvoller Anfangsphase in einem sehr ordentlichen Fußballspiel mit einer knappen Führung, die durchaus verdient ist, in die Halbzeit. Hohes Tempo, viel Spielfluss und wenig Unterbrechungen machen die Partie bislang wirklich attraktiv. Dazu tragen auch die Gäste aus Berlin bei, die nach einer kurzen, schläfrigen Phase zu Beginn ebenfalls zu Chancen kamen und durchaus noch berechtigte Ansprüche haben, etwas Zählbares mitzunehmen. Es ist noch lange nichts entschieden.
46. min
Dann ist Pause! Fast pünktlich auf die Sekunde schickt Brych die Teams beim Stand von 1:0 in die Kabinen.
42. min
Die Hertha bleibt bei Standards gefährlich! Darida zieht den Ball von rechts weg vom Tor auf den Elfmeterpunkt, wo Grujic angeflogen kommt und einen wuchtigen Kopfball abgibt. Sein Versuch verfehlt das rechte Eck nur knapp.
38. min
Die Dynamik der ersten halben Stunde ist zurzeit etwas abhanden gekommen, was bei dem angeschlagenen Tempo aber auch nicht verwunderlich ist. So kommt jetzt auch Berlin mal zu längeren Ballbesitzphasen. Dilrosun und Wolf haben bei den Gästen die Seiten getauscht und versuchen vom Flügel nach innen zu ziehen, was Bremen vor Probleme stellt.
35. min
Werder bemüht sich um Spielkontrolle, während die Hertha etwas tiefer agiert und eher auf schnelles Umschaltspiel setzt. Auffällig ist auf beiden Seiten die hohe Passsicherheit, die jeweils bei deutlich über 80 Prozent liegt und so auch dazu beiträgt, dass es ein wirklich ansehnliches Fußballspiel ist.
32. min
Glück für Darida, der Sahin im Mittelfeld mit gestrecktem Bein abgrätscht, denn Schiedsrichter Brych belässt es weiterhin bei einer verbalen Verwarnung.
31. min
Grujic schaltet für die Hertha im zentralen Mittelfeld mal den Turbo ein und marschiert bis an die Sechzehnergrenze. Von dort versucht er einen Schlenzer aufs rechte obere Ecke, der aber rund einen halben Meter vorbei geht.
28. min
Auch die folgende Ecke sorgt für Unruhe. Der aufgerückte Groß kommt gleich zweimal im Zentrum zum Abschluss, wird aber jeweils geblockt. Beide Defensiven sind nicht wirklich sattelfest bis dato, was dem neutralen Zuschauer einiges an Unterhaltung in Tornähe bietet.
27. min
Nächste gute Möglichkeit für Werder! Es entwickelt sich ein wilder Schlagabtausch. Nach Ballgewinn und schnellem Umschalten kommt Rashica für Bremen halblinks im Strafraum an den Ball. Er fackelt nicht lange und schließt mit der Innenseite ab, doch Boyata bringt das Bein dazwischen und lenkt die Kugel um den kurzen Pfosten ans Außennetz.
26. min
Wie eben Bittencourt hat auf der anderen Seite nun Darida viel zu viel Platz und kann von der Strafraumkante abziehen. Sein Schuss ist aber zu unplatziert und kein Problem für Pavlenka.
23. min
Jetzt mal wieder die Hausherren im Vorwärtsgang. Werder kombiniert sich im Zentrum bis an den Sechzehner, wo Bittencourt nicht angegriffen wird und aus rund 18 Metern abzieht. Jarstein ist durch Boyata etwas die Sicht versperrt und so hat der Hertha-Keeper Glück, dass der Flachschuss knapp am linken Pfosten vorbei zischt.
20. min
Erneut eine Ecke für die Gäste, die jetzt richtig im Spiel und zunehmend am Drücker sind. Darida findet am kurzen Pfosten Wolf, der mit seinem Kopfstoß in Richtung langes Eck das 1:1 um rund einen Meter verfehlt.
17. min
Erstes knappes Ding für die Gäste! Mittelstädt befördert einen Abpraller nach einer Ecke als Dropkick aus dem Rückraum in Richtung Tor und verpasst den Ausgleich nur knapp. Pavlenka fliegt vergeblich, doch der Ball touchiert nur die Latte und landet auf dem Tornetz.
15. min
Unruhe im SVW-Strafraum, weil Werder bei einem Eckball schläft. Darida gibt den Ball flach an die Strafraumkante, wo Wolf unbewacht ist und abziehen kann. Er trifft den Ball aber nicht richtig und so kann ein Bremer im Getümmel klären.
13. min
Große Aufregung beim Berliner Kapitän Ibisevic, der einen Elfmeter fordert. Wolf hatte ihn halbrechts in den Strafraum steil geschickt, ehe Pavlenka mit dem langen Bein angerauscht kam und den Stürmer zu Fall brachte. Weil er mit der Fußspitze aber wohl zuerst den Ball gespielt hat, gibt es keinen Strafstoß. Eine enge Geschichte, die zum Unverständnis der Gäste nicht vom Video-Schiedsrichter überprüft wird.
10. min
Natürlich ein Traumstart für die Bremer, die jetzt in einer komfortablen Ausgangsposition sind. Die Hertha muss aufpassen, die Partie nicht schon früh abzuschenken, denn die Gäste sind bis dato noch zu passiv unterwegs.
7. min
Tooor! SV WERDER BREMEN - Hertha BSC 1:0. Die frühe Führung für die Hausherren! Sargent lässt sich aus dem Sturmzentrum etwas ins Mittelfeld fallen und verteilt den Ball rechts raus zu Eggestein. Der bedient den US-Amerikaner, der in den Strafraum gestartet war, umgehend wieder. Aus rund 15 Metern zieht Sargent ab und hat etwas Glück, dass Boyata die Kugel unhaltbar über Jarstein hinweg ins linke obere Eck abfälscht.
6. min
Etwas kontrollierter gestalten sich die folgenden Minuten. Allerdings ist weiterhin Zug in der Partie, das könnte heute ein spannender Schlagabtausch werden.
3. min
Von Beginn an geht es durchaus dynamisch zu. Werder versucht es sofort mit einem Steilpass auf Rashica in die Spitze, der aber einen Tick zu lang ist. Auf der anderen Seite zieht Wolf im Mittelfeld gleich einen Sprint an und kann von Friedl nur am Trikot gehalten werden. Brych belässt es erstmal bei einer Ermahnung.
1. min
Los geht's in Bremen! Der Ball rollt.
 
Vor einer tollen Kulisse am Osterdeich, inklusive sehenswerter Choreo der Heimfans, betreten die Akteure unter der Führung des heutigen Schiedsrichtergespanns um Dr. Felix Brych den Rasen. Es ist alles angerichtet für ein interessantes Bundesligaspiel.
 
Weh getan haben die direkten Duelle der beiden Klubs in jüngster Vergangenheit vor allem den Berlinern, denn Bremen verlor keines der vergangenen elf Bundesligaspiele gegen die Hertha (5 Siege, 6 Remis). Gegen keinen anderen Gegner haben die Hauptstädter aktuell eine längere Durststrecke - man kann also getrost von einer Art Angstgegner sprechen.
 
Gegen eine wieder erstarkte Hertha dürfte sich eine solche etwaige Nachlässigkeit heute relativ sicher rächen, denn die Berliner haben in den letzten Wochen ordentlich Selbstvertrauen getankt. Drei Siege mit neun eigenen Toren bei nur zwei Gegentreffern sprechen für einen starken Aufwärtstrend in der Hauptstadt. Dennoch warnte Trainer Covic auf der Pressekonferenz vor dem heutigen Gegner und forderte Flexibilität von seinem Team: "Die Bremer werden taktisch nicht zulassen, dass wir unser Spiel voll durchziehen können. Beide Teams sind in der Lage, dem anderen weh zu tun."
 
Damit das gegen die "Mannschaft der Stunde" (Zitat Kohfeldt) klappt, muss die Motivation natürlich stimmen und das war im öffentlichen Abschlusstraining der Bremer wohl nicht der Fall. Dort soll der Trainer seine Mannschaft dem Vernehmen nach nämlich so richtig zusammengefaltet haben, aufgrund mangelhafter Körpersprache und Einstellung.
 
Auch wenn für beide Teams heute ein Sieg Pflicht ist, um den Anschluss an die internationalen Plätze zu wahren, haben ihn die Hausherren doch etwas nötiger. Zwar sind die Punktgewinne in Dortmund und Frankfurt bei der aktuellen personellen Situation in Bremen durchaus als Achtungserfolge zu sehen, aber bei Werder wartet man schon drei Spiele lang auf einen Sieg und muss zwingend die magere Heimbilanz (nur ein Sieg) aufbessern.
 
Viel Grund zur Veränderung hat Hertha-Trainer Ante Covic eigentlich nicht, denn sein Team bugsierte sich zuletzt beim 3:1 zuhause gegen Düsseldorf mit dem dritten Ligasieg in Folge aus der Krise. Dennoch gibt es einen Wechsel in der Startelf, der allerdings verletzungsbedingt ist. Rekik ersetzt Stark in der Innenverteidigung. Verzichten muss die alte Dame zusätzlich weiterhin auf Maier und Löwen.
 
Die Gäste aus der Hauptstadt schicken folgende Aufstellung ins Rennen: Jarstein - Klünter, Rekik, Boyata, Mittelstädt - Skjelbred, Grujic - Wolf, Darida, Dilrosun - Ibisevic.
 
Im Vergleich zum spektakulären Last-Minute-Remis (2:2) in Frankfurt vor der Länderspielpause nimmt SVW-Coach Florian Kohfeldt keinerlei personelle Änderungen vor - und das obwohl es im Vorfeld der Partie durchaus Unruhen gab. Dazu später mehr. Weiterhin heftig liest sich die Ausfall-Liste bei Werder: Füllkrug, Bartels, Osako, Möhwald, Augustinsso und Moisander stehen nicht zur Verfügung.
 
Bremens Startelf formiert sich wie folgt: Pavlenka - Gebre Selassie, Veljkovic, Groß, Friedl - M. Eggestein, Sahin, Klaassen - Sargent, Bittencourt, Rashica.
 
Uns erwartet, tabellarisch gesehen, ein waschechtes Mittefeld-Duell zweier Klubs, die vor der Saison eigentlich ganz andere Ansprüche angemeldet hatten - nämlich das internationale Geschäft. Mit einem Sieg heute wollen sich beide wieder näher an diese Regionen heranpirschen. Welches Personal das möglich machen soll, schauen wir uns jetzt an.
 
Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 8. Spieltages zwischen Werder Bremen und Hertha BSC.